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Skitouren Zillertal: Die besten Jänner-Touren für Anfänger & Fortgeschrittene

Der Januar zählt zu den besten Monaten für Skitouren im Zillertal – die Schneelage ist meist stabil, die Luft klar und die Berge bieten eindrucksvolle Panoramen. Ob Anfänger oder Könner: Die Zillertaler Alpen und Tuxer Alpen präsentieren ein vielfältiges Tourenangebot. In diesem Guide zeigen wir dir die besten Skitouren im Zillertal für den Januar, abgestimmt auf verschiedene Könnerstufen – von einfachen Klassikern wie dem Wetterkreuz bis zu hochalpinen Zielen wie dem Gabler. Zusätzlich geben wir dir wertvolle skitouren tipps zillertal, um deine Touren sicher zu planen. Lass dich inspirieren und erlebe die beste Skitourensaison mitten im Winter!

Warum das Zillertal im Januar perfekt für Skitouren ist

Schneelage und klimatische Bedingungen

Der Januar bietet in den Zillertaler und Tuxer Alpen meist stabile Schneeverhältnisse. Durch die kalten Temperaturen bleibt der Neuschnee pulvrig, was ideale Bedingungen für Aufstieg und Abfahrt schafft. Mit der nötigen Vorsicht ergibt sich so ein hervorragendes Zeitfenster für januar skitouren zillertal.

Vielfalt der Touren

Egal, ob du gerade erst startest oder eine hochalpine Herausforderung suchst – das Zillertal hält für jede Könnerstufe passende Touren bereit. Von breiten Almwegen bis zu Gletscheranstiegen wie dem Gabler ist alles vertreten.

Erreichbarkeit und Infrastruktur

Parkingmöglichkeiten etwa am Schlegeisspeicher, in Hochfügen oder in Weerberg machen die Tourenlogistik einfach. Viele Startpunkte liegen in Reichweite von Hütten, Liften oder Bushaltestellen – perfekt für Tagestouren mit optionaler Einkehr.

  • Top Skitouren-Monate: Januar, Februar, März (stabile Schneelage)
  • Neuschneeentwicklung: In den ersten Januarwochen häufig ideal – rechtzeitige Tourenplanung lohnt sich!

Die besten Skitouren im Zillertal für Anfänger

Rosskopf (2.394 m)

Ausgangspunkt: Schlegeisspeicher – Zamsgatterl

Höhenmeter: ca. 850 hm
Dauer: rund 3 Stunden
Schwierigkeit: leicht

Dieser Klassiker ist ideal für deinen Einstieg ins Skitourengehen. Das großzügige Gelände mit breiten Almflächen ermöglicht sichere Aufstiege. Der Hang ist ideal geneigt und bietet eine entspannte Abfahrt mit exzellenter Aussicht auf die südlichen Zillertaler Alpen. Die Route ist beliebt – aber nicht überlaufen und meist gut gespurt.

Wetterkreuz – Genuss pur

Ausgangspunkt: Innerst, Weerberg
Höhenmeter: ca. 900 hm
Dauer: 3-4 Stunden
Schwierigkeit: leicht

Im Seitental des Zillertals wartet eine ruhige und sehr schöne Einsteigertour. Die Route zum Wetterkreuz führt über sanfte Almflächen mit tollem Ausblick in die Tuxer Alpen. Aufgrund der geringen Steilheit und Orientierung nach Süden eignet sich diese Tour hervorragend bei leichter Lawinenlage – ideal auch als erste Solo-Tour.

Torhelm – Viel Platz zum Abfahren

Ausgangspunkt: Zell am Ziller – über Gerlostal
Höhenmeter: ca. 950 hm
Dauer: 3–4 Stunden
Schwierigkeit: leicht

Die Route auf den Torhelm bietet einsteigerfreundliche Startbedingungen mit perfektem Abfahrtsterrain. Weite, freie Südhänge sorgen für Fahrspaß auch bei weniger Erfahrung. Der Anstieg ist gleichmäßig und technisch einfach. Da der Gipfel ganzjährig wenig schwierig ist, zählt er zu den anfänger skitouren zillertal schlechthin.

Ausrüstungstipps für Einsteiger

  • LVS-Gerät (und Notfalltraining im Schnee vorab!)
  • Wetterfeste Kleidung im Zwiebelprinzip
  • Thermoskanne mit Tee, kleine Snacks
  • Gamaschen bei Neuschnee oder tieferem Pulverschnee

Touren mit weniger als 1000 hm & geringem Lawinenrisiko

  • Rosskopf – 850 hm
  • Wetterkreuz – 900 hm
  • Torhelm – 950 hm

Mittelschwere Skitouren für Fortgeschrittene

Hippoldspitze – Panoramablick inklusive

Ausgangspunkt: Schmirntal, Parkplatz Volderau
Höhenmeter: ca. 1200 hm
Dauer: 4–5 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Diese Tour auf 2.645 m führt durch abwechslungsreiches Gelände mit eindrucksvollem Panorama auf den Tuxer Hauptkamm. Der Anstieg ist moderat steil, erfordert aber bereits gutes Tourenverständnis. Bei geeigneter Spurwahl bleibt die Lawinengefahr überschaubar. Ein echter Geheimtipp im Jänner!

Marchkopf – Beliebter Klassiker im Winter

Ausgangspunkt: Hochfügen, Parkplatz Talstation
Höhenmeter: ca. 1000 hm
Dauer: 3,5–4,5 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Die sonnige Südexposition macht den Marchkopf besonders beliebt an kalten Hochwintertagen. Meist gespurt, bietet er dennoch alpines Flair und ein weites Panorama bis in die Zillertaler Hauptkette. Die Abfahrt verläuft über offene Hänge oder (bei Bedarf) gut fahrbare Forstwege.

Halslspitze – Die ruhige Alternative ab Weerberg

Ausgangspunkt: Innerst, Weerberg
Höhenmeter: ca. 1150 hm
Dauer: 4–5 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Mit etwas Erfahrung ist die Halslspitze ein herrlich ruhiger Wintergipfel. Die Tour beginnt über Almflächen, später folgt man freien Flanken – oft mit Sonne im Rücken. Die Route ist weniger bekannt, aber landschaftlich besonders lohnend. Oft gute Bedingungen im Jänner!

Niederer Kaserer – Gletschernahe Tour für Technikliebhaber

Ausgangspunkt: Hintertux – Sommerbergalmbahn
Höhenmeter: ca. 1100 hm
Dauer: 4–5 Stunden
Schwierigkeit: mittel

Diese Tour in Gletschernähe bietet gute Infrastruktur im Tal. Technisch etwas anspruchsvoller durch kurze Steilstücke, jedoch ohne Gletscherquerung. Ideal für Fortgeschrittene, die erste Höhenluft über 2800 m schnuppern möchten.

Tour Höhenmeter Dauer Startpunkt Lawinensituation
Hippoldspitze ca. 1200 hm 4-5 Std. Schmirntal Relativ sicher bei Spurwahl
Marchkopf ca. 1000 hm 4 Std. Hochfügen Meist gute Bedingungen
Halslspitze ca. 1150 hm 4-5 Std. Weerberg Sonnige Exposition, oft sicher

Hochalpine Herausforderungen für Experten

Gabler – Königstour mit Gletscherkontakt

Ausgangspunkt: Gasthof Breitlahner (Ginzling)
Höhenmeter: ca. 1700 hm
Dauer: 6–7 Stunden
Schwierigkeit: schwer

Ein echtes Highlight unter den beste skitouren zillertal! Der Gabler führt über vergletschertes Gelände in das Herz der Zillertaler Alpen. Nur für erfahrene Tourengeher mit entsprechender Ausrüstung – Spalten sind möglich! Wer den Gipfel bei klarer Sicht erreicht, wird mit einem der schönsten Panoramen belohnt.

Hoher Riffler – Anspruchsvoll, aber lohnend

Ausgangspunkt: Stilluptal – Nähe Schlitters
Höhenmeter: ca. 1400 hm
Dauer: 6 Stunden
Schwierigkeit: schwer

Alpinistisch hochklassig: Der Gipfelhang ist steil, oft vereist, gelegentlich mit Windzeichen versehen. Nur mit Erfahrung und Kenntnis hochalpiner Risiken wagen. Die Rundumsicht über den Hauptkamm des Zillertals ist atemberaubend.

Gletscherausrüstung & Hinweise:

  • Steigeisen und Gurt
  • Seil für offene Spaltenbereiche
  • Gute Kartenkenntnis und Erfahrung mit Gletschertechnik zwingend

Vergleichstabelle: Top Skitouren im Überblick

Name Schwierigkeit Höhenmeter Dauer Lawinensicherheit Startpunkt Sonnen-/Schattseite Panorama Beliebtheit
Rosskopf leicht 850 hm 3 h hoch Schlegeis südost gut hoch
Marchkopf mittel 1000 hm 4 h mittel Hochfügen süd sehr gut hoch
Gabler schwer 1700 hm 6–7 h nur bei gutem Wetter Breitlahner nordwest exzellent mittel
Torhelm leicht 950 hm 3.5 h hoch Gerlostal süd gut hoch
Hippoldspitze mittel 1200 hm 5 h relativ sicher Volderau nordwest beeindruckend mittel

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Januar ist ideal für Skitouren im Zillertal – stabil, kalt, schneereich
  • Top Anfängertouren: Rosskopf, Torhelm, Wetterkreuz
  • Perfekt für Fortgeschrittene: Marchkopf, Hippoldspitze, Halslspitze
  • Nur mit Erfahrung: Hoher Riffler & Gabler mit Gletscherkontakt
  • Lawinenlage & Ausrüstung sind absolut entscheidend!

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